D-Jugend verliert Nachholspiel

Veröffentlicht am 19.03.2015 von Jennifer Krämer

Spfr. Eisbachtal 1 – JSG Altenkirchen 1    2:0 (1:0)

Am gestrigen Abend trafen wir im Nachholspiel in Nentershausen auf die Spfr. Eisbachtal. Die Sportfreunde übernahmen von Beginn an das Kommando und versuchten unsere Mannschaft mit spielerischen Mitteln in der eigenen Hälfte einzuschnüren. Unsere Jungs zeigten eine hohe Lauf- und Einsatzbereitschaft, so dass sich das Geschehen meist 20-30m vor unserem Tor abspielte. Die gut stehende Defensive, in der Sed eine ganz tolle Leistung bot,  lies nicht viele Angriffe zu. Mitte der ersten Halbzeit mussten wir dann das 1:0 hinnehmen. Aus einem abgefangenen Abstoß schalteten die Eisbären schnell um, setzen ihren Stürmer in Szene, der nach einer schnelle Drehung das 1:0 markierte. Unmittelbar im Anschluss hatten wir unsere größte Chance, Sed spielte einen langen Freistoß auf Leif, der urplötzlich frei auf das Eisbachtaler Tor lief. Etwa überrascht von der Situation fand sein Heber aber leider nicht den Weg ins Tor, so dass beim Stande von 1:0 die Seiten gewechselt wurden.

Für Halbzeit zwei nahmen wir uns vor, in unserem intensiven Spiel nicht nachzulassen und die Kombinationen des Gegners frühzeitig zu unterbinden. Dies gelang uns leider nicht sofort, mussten wir doch  direkt nach dem Seitenwechsel das 2:0 hinnehmen. Die Mannschaft versuchte weiterhin ihr Glück, steckte nicht auf und hatte noch 2-3 gute Aktionen die aber keinen offensiven Abnehmer fanden. Eisbachtal verstand es mit seiner technischen Qualität, das Spiel zu kontrollieren und den Sieg verdientermaßen nach Hause zu fahren.

Ein großes Lob an unsere Jungs, die eine sehr disziplinierte und einsatzfreudige Leistung zeigten. Hohe Laufbereitschaft mit dem notwendigen Einsatz gepaart führten zwar nicht zu Punkten, aber die Mannschaft hat sich sehr gut „verkauft“ – Jungs, das habt Ihr wirklich gut gemacht.

Es spielten: Janik Holzapfel, Sed Röck, Sebastian Hermes, Jesaja Seifen, Fabian Harder, Stefano Goecke, Leon Franz, Max Markus, Jason Friedrich, Markus Mörkels, Luke Alscher, Leif Alscher, Carl-Philip Herchet und Rico Simonis

Bericht: Gerd Seifen