Niederlage – aber ein geiles Tor

Veröffentlicht am 01.05.2017 von Jennifer Krämer

2. Mannschaft

30. April 2017: SSV II – SG Ingelbach/Borod/Mudenbach 1:6 (1:1)

Der Tabellendritte aus Ingelbach trat heute bei uns an. Wir wollten auf keinen fall so hoch verlieren, wie im Hinspiel.

Leider dauerte es nur 2 Minuten bis wir das erste Gegentor kassierten, nach einer Ecke. Aber jeder, der jetzt dachte, das geht so weiter und gibt eine derbe Klatsche, der wurde eines besseren belehrt. Denn wir hielten dagegen und konnten uns gute Chancen erarbeiten. In der 25. Minute konnten wir sogar ausgleichen. Dimitri Gerber trat zum Freistoß aus fast 30 m an und hämmerte die Kugel ins Netz. Ronaldo hätte es nicht besser machen können. Bis zur Halbzeit konnten wir das Unentschieden halten. René Friedrich im Tor hielt in der 43. Minute noch mal stark.

Nach der Pause hatten wir zeitig einen Freistoß von Juri Fehler, der aber leider abgewehrt wurde. In der 53. Minute kassierten wir dann wieder nach einer Ecke das 1:2 und 3 Minuten später das 1:3. In der 66. Minute gab es eine schöne Kombination von Juri Fehler und Hassan Faqirpour, leider ohne Erfolg. Dann hatte Hassan Faqirpour nach Ecke von Dimitri Gerber eine dicke Chance. Sein Kopfball landete an der Latte. Ingelbach hatte natürlich auch weiterhin Chancen, die wir versuchten zu vereiteln. In der 78. Minute ging es nur noch per Foul und es gab Elfmeter für Ingelbach. Sie verwandelten zum 1:4. Islam El-Ghawi und Hassan Faqirpour zeigten noch einen schönen Angriff und Hassan Faqirpour, sowie Mehmet Özcan hatten je eine gute Kopfballchance nach Ecke von Dimitri Gerber. Leider alles ohne zählbaren Erfolg. Die Gäste konnten hingegen in der 84. Und 88. Minute noch je ein Tor erzielen, so dass es am Ende 1:6 stand.

Fazit: Am Ende haben wir zwar verloren, aber wir konnten nach erstem Rückstand ausgleichen und bis zur Halbzeit das 1:1 halten. Das ist sehr gut! Nach weiteren Gegentoren haben wir auch nicht aufgegeben und uns Chancen erarbeitet. Am Ende war Ingelbach dann aber doch einen Tickzu stark für uns.

Es spielten: René Friedrich, Mehmet Özcan, Steffen Staats, Mohammed Mestiri Khaled Djelloul, Juri Fehler, Islam El-Ghawi, Hasan Faqirpour, Osman Manovi, Alexander Lukas, Dimitri Gerber. (jk)